KI-Klub Start 28.09.2026 · Campus Gummersbach Was wir möchten

KI-Klub · TH Köln, Campus Gummersbach · Unser Vorhaben

Ein Klub, in dem man mit KI arbeitet - und nicht bloß Antworten abholt.

Wir sind drei Studierende am Campus Gummersbach und gründen einen KI-Klub. Jede und jeder bekommt ein Projekt und baut es in einem Team. Und während man daran arbeitet, lernt man mit den Werkzeugen umzugehen: wo ihre Grenzen sind, wo ihr Potenzial liegt und was sie in diesem Projekt und in jedem anderen Bereich wirklich leisten.

Heute haben wir davon: ein Konzept, einen Kickoff und uns drei. Kein Mitglied, keinen Raum. Deshalb diese Seite - wir würden gern Ihre Meinung dazu hören.

Konzeptsteht
Kickoff07.08.2026
Mitglieder0
Raumoffen

Stand 21. August 2026

Wir starten

Montag, 28. September 2026

Erster Vorlesungstag am Campus Gummersbach.

Unser Zeitfenster: die Semesterferien

Die Vision

Raum ist für uns nicht nur physisch.

Der Satz, mit dem unser Kickoff am 7. August anfing - und die Rückfrage, die sofort darauf kam.

„Ich will einen Raum schaffen.“ - „Wie definierst du Raum?“ - „Raum ist für mich nicht nur physisch. Sondern auch andere Leute, mit denen man reden kann. Die richtige Hardware, die richtigen Werkzeuge. Wie eine Community, nur eben auch physisch.“ Aus unserem Kickoff, 7. August 2026

Ein Raum für Leute, die Lust auf KI-Projekte haben. Für die, die von der KI herkommen und noch keine Prägung durch die Industrie mitbringen - und für die, die aus Ausbildung oder Nebenjob dazustoßen. Ausdrücklich für beide.

Die Ziele

Sechs Ziele.

Wir haben sie im Kickoff jeder für sich aufgeschrieben und dann zusammengelegt.

  • 01Einen Raum schaffenFür KI-Natives, Interessenten und Enthusiasten.
  • 02Stärken und Schwächen von KI kennenUnd sie wirksam einsetzen können. Nicht nur benutzen.
  • 03KI für die HochschuleStudierende haben Vorrang. Für Lehrende ausdrücklich mit.
  • 04Erfüllung durch HelfenJemandem, der Lust hat, aber nicht weiß, wo er anfangen soll, über die erste Hürde helfen.
  • 05Das richtige Maß an VerbindlichkeitOhne Verbindlichkeit verläuft es. Mit zu viel fühlt es sich wie ein weiteres Modul an, nur ohne Credits.
  • 06Interesse von Unternehmen weckenWer hier sitzt, soll gefragt sein.

Worauf es uns ankommt

Wenn Sie eine Sache von dieser Seite mitnehmen, dann diese.

Die meisten benutzen KI als Google-Ersatz und als Antwortmaschine. Wir wollen, dass Studierende mit ihr arbeiten.

„Es geht leicht in die falsche Richtung: alles an die KI abgeben und selber nichts lernen. Am Ende habe ich alles auf dem Papier, kann aber nichts außer mit einer KI reden.“ Aus unserem Kickoff

Daraus folgt eine Festlegung, die wir im Kickoff bewusst getroffen haben: Unser Ziel darf nicht sein, Studierenden zu zeigen, wie die KI alles für sie erledigt. Sondern wie KI dabei helfen kann, das eigene Lernen und Umsetzen zu beschleunigen.

Für die Aufgabenstellung heißt das: Eine Aufgabe ist dann gut gestellt, wenn man auch mit KI etwas dabei lernt und nicht nur schneller fertig ist.

Wer dahintersteht

Wir drei studieren am Campus Gummersbach.

Keine Einrichtung, kein Lehrstuhl, eine Mission.

Initiator

Janko Freigeber

Treibt das Vorhaben und hat davon die meiste Zeit. Bringt die Unternehmensseite mit: arbeitet nebenher als KI-Berater und sieht, welche Arbeit Unternehmen gerade extern einkaufen.

janko_amadeo.freigeber@smail.th-koeln.de

Mitgründer

Leo Riesen

Etwas Industrieerfahrung aus Ausbildung und Nebenjobs. Hat den Punkt „KI in der Lehre“ in den Kickoff eingebracht und die Frage, wie der Klub offiziell wird.

leo.riesen@smail.th-koeln.de

Mitgründer

Sepehr Arjmandikia

Sein Antrieb ist, jemandem über die erste Hürde zu helfen. Hat den Kontakt zu Lehrenden angestoßen und kennt Module, in denen KI schon als Hilfsmittel und nicht als Ersatz gedacht ist.

mohammad_sepehr.arjmandikia@smail.th-koeln.de

Wann

Am ersten Vorlesungstag soll der Klub laufen.

Das Zeitfenster sind die Semesterferien

Am 28. September, dem ersten Vorlesungstag, soll der Klub laufen - mit einem festen wöchentlichen Termin, ein paar Mini-Projekten, die bereit zum Bearbeiten sind, und einer ersten Vorstellung bei der Fachschaft. Bis dahin offen: Raum und Uhrzeit und der Name. Wir nennen es vorerst schlicht KI-Klub.

Wie das konkret läuft

Kleine Projekte in Teams, ein Termin pro Woche.

Der Ablauf steht so aus dem Kickoff. Beschlossen ist er noch nicht - genau darüber würden wir gern mit Ihnen sprechen.

Projekt

Jede und jeder hat ein Projekt

Und arbeitet im Team daran. Wer eines mitbringt, bringt es mit. Wer keines hat, nimmt sich eines aus einem Pool von Mini-Projekten - damit auch jemand kommen kann, der noch gar nicht weiß, wo er anfangen soll.

Zuschnitt

Klein genug, dass etwas fertig wird

Ein Nachmittag bis wenige Wochen, nicht ein ganzes Semester. Wer drei Monate auf sein erstes Ergebnis wartet, kommt nicht wieder.

Ausstattung

Eigenes Gerät, eigenes KI-Abo

Wir stellen am Anfang keine Lizenzen und keine Rechner. Zuschauen darf man ohne, mitbauen nicht.

Das Treffen - einmal pro Woche, rund zwei Stunden

BlockDauerWas darin passiert
Spotlight1-5 min pro PersonKurz zeigen, was seit dem letzten Mal entstanden ist
Bauzeit mit Hilfeab 1 StundeAlle bauen an ihrem Projekt, kleine Teams helfen sich gegenseitig, wir gehen herum
Brainstorming10-30 minWas könnte man zusammen machen, wer schließt sich wem an
Workshop15-25 minGrundlagen, Umgang mit den Werkzeugen, KI im Studium - mindestens einmal im Monat von uns
Recap5-10 minWas war, was kommt

Zum Spotlight haben wir uns eine Regel aufgeschrieben, weil daran alles hängt: Es darf sich nicht anhören wie „du musst vorführen, was du gemacht hast“, sondern wie „du hast die Chance zu zeigen, was du erreicht hast“. Der Grund für diese Sorgfalt: Es ist freiwillig. Wer will, geht einfach. Also muss alles so gebaut sein, dass die Leute Lust haben zu kommen - diese Regel steht bei uns über allem anderen.

Was dabei herauskommen soll

Drei Ergebnisse, nicht drei Absichten.

  • 01

    Projekte, die es vorher nicht gab. Klein, vorzeigbar, von Studierenden gebaut - nach dem Maßstab, den Studierende interessant finden, nicht nach dem eines Unternehmens.

  • 02

    Leute, die mit KI arbeiten können. Die merken, wenn ein Ergebnis nicht stimmt.

  • 03

    Eine Antwort auf die Frage: Wie lernt man mit KI im Studium? Im Kickoff haben wir das erst als Nebenprodukt bezeichnet und uns mitten im Satz korrigiert: Es ist ein Produkt. Was wir dabei herausfinden, würden wir gern aufschreiben und weitergeben.

Was wir von Ihnen möchten

Ihre Meinung, und ein Gespräch.

Kein Geld, keinen Raum, keine Unterschrift.

Zwanzig Minuten reichen - in Gummersbach, wo es Ihnen passt, oder online, wenn das einfacher ist. Antworten Sie einfach auf die Mail, mit der Sie diesen Link bekommen haben, und nennen Sie zwei oder drei Zeiten. Wir richten uns nach Ihnen.

Frage 01

Warum würde dieser Klub scheitern?

Was spricht dagegen, was fehlt, was übersehen wir?

Frage 02

Was müsste es geben, damit er nicht scheitert - und regelmäßig besucht wird?

Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie ihn aufbauen müssten - und wenn Sie Student wären?

Und wenn Ihnen ein Gespräch zu viel ist: zwei Zeilen auf diese zwei Fragen. Wir fragen nach Ihrem Urteil, nicht nach Ihrer Zustimmung.